Viele Frauen machen sich große Sorgen um ihre eigene Gesundheit, wenn in ihrer Familie Brustkrebs auftritt. Diese Sorge ist nicht ganz unbegründet, denn bereits seit langem weiß die Medizin, dass Frauen, deren Mütter oder Schwestern erkrankt sind, ebenfalls ein Erkrankungsrisiko tragen. Dennoch ist vielen Frauen nicht bekannt, wie groß ihr persönliches Risiko ist und was sie unternehmen können, um einen erblich bedingten Brustkrebs frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Priv.-Doz. Dr. Carsten Oberhoff, Chefarzt der Frauenklinik am Marienhospital Altenessen, möchte diesen Fragen näher auf den Grund gehen und referiert am Dienstag, 2. Februar 2010, 18.00 Uhr, im Kommunikations- und Gesundheitszentrum des Altenessener Krankenhauses. Sein Vortragsthema lautet: „Familiärer Brustkrebs – wie hoch ist mein Risiko und was kann ich tun?“ Dabei rückt der erfahrene Gynäkologe auch die so wichtige Früherkennung in den Mittelpunkt seiner Betrachtungen. Denn in der Diagnostik sind in den zurückliegenden Jahren mit der Vakuumbiopsie und dem 3D-Ultraschall bedeutende Erfolge erzielt worden.
Alle interessierten Frauen und ihre Partner sind herzlich zum Vortrag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Programmheft zur aktuellen Vortragsreihe kann unter Tel. 0201 – 6400-1021 angefordert werden.
25.01.10 |




