„Wenn die Gelenke schmerzen – Möglichkeiten und Grenzen des künstlichen Gelenkersatzes“ ist das Thema des Vortragsabends der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West am Donnerstag, 02. September 2010, 18.00 Uhr im Haus F des Philippusstiftes in Essen-Borbeck. Im Rahmen der aktuellen Vortragsreihe referiert Dr. Peter Feldmann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Philippusstift und am St. Vincenz Krankenhaus, über moderne Entwicklungen in der Behandlung von chronischen Gelenkerkrankungen. Neben den Ursachen und Symptomen der meist sehr schmerzhaften Veränderungen in den Gelenken beleuchtet der Mediziner vor allem den Einsatz von modernen Gelenkersatzprothesen. Im anschließenden Gespräch beantwortet der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie spezielle orthopädische Chirurgie die Fragen des interessierten Publikums.
Gelenkverschleiß kann auf Dauer zur Qual werden, führt zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und beeinträchtigt die Lebensqualität spürbar. Ist die Zerstörung des Gelenks so weit fortgeschritten, dass ein gelenkerhaltender Eingriff nicht mehr sinnvoll ist, kann die Implantation einer Gelenkersatzprothese zu deutlichen Verbesserungen führen. Schmerzen lassen nach oder verschwinden nahezu vollständig und die Beweglichkeit nimmt merklich zu.
Alle Interessenten und alle betroffenen Schmerzpatienten sind herzlich zu den Vorträgen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Programmheft zur aktuellen Vortragsreihe der Kath. Kliniken Essen-Nord-West kann unter Tel. 0201-6400-1020/1021 angefordert werden.
25.08.10 |




