Die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenen Ärzten und dem Krankenhaus ist ein Gebot der Stunde. Der ambulante Bereich vernetzt sich zusehends mit dem Krankenhaus. Um Synergien freizusetzen, wird dieser Dialog mehr und mehr intensiviert. So trafen sich auf Einladung von Dr. Rainer Jacksch, Chefarzt der Klinik für Kardiologie des St. Vincenz Krankenhauses (Kath. Kliniken Essen-Nord-West), Essener Kardiologen, Internisten und Allgemeinmediziner im St. Vincenz Krankenhaus, um sich die neue medizintechnische Ausstattung des Stoppenberger Krankenhauses einmal genauer anzusehen.
Neben dem 2. Linksherzkathetermessplatz im Katheterlabor standen hochwertige Bildgebungsverfahren für die Untersuchungsgebiete der Echokardiographie und Gefäßdiagnostik sowie der Elektrophysiologie zur Diagnostik und Behandlung von Herzrhytmusstörungen im Mittelpunkt des Interesses. Dr. Rainer Jacksch: „Mit unserer neuen Gerätetechnologie können wir Herzerkrankungen sehr viel präziser und schonender diagnostizieren und behandeln als zuvor. Zudem lassen sich durch den zweiten Messplatz geplante Eingriffe und Notfallbehandlungen parallel durchführen – und das auf höchstem medizintechnischen Niveau. Ein ganz erheblicher Faktor für Infarktpatienten, denn jede Verzögerung kann das Leben kosten.“
28.06.07 |




