Gefäßerkrankungen gehören heute zu den am weitesten verbreiteten Erkrankungen überhaupt. Durchblutungsstörungen in den Beinen, Verengungen der Halsschlagader und der Herzkranzgefäße oder auch Krampfader-Erkrankungen können als typische Zivilisationserkrankungen bezeichnet werden. Unbehandelt bleiben sie nicht ohne Konsequenzen. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Beinamputationen gehören zu den gravierenden Folgen und schränken die Lebensqualität erheblich ein.
Daher veranstaltet das Gefäßzentrum der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West in Anlehnung an den bundesweiten Gefäßtag der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie am Sonntag, 21. Oktober 2007, 10.00 bis 18.00 Uhr, einen großen Aktionstag im Marienhospital Altenessen. Unter dem Motto „Bleiben Sie stark! Gefäßerkrankungen sinnvoll vorbeugen und wirksam behandeln!“ bieten die beteiligten Fachkliniken ein breites Veranstaltungsprogramm mit vielen interessanten Beiträgen. Neben einem kostenlosen Risikocheck mit Venendruck-messungen, Ultraschall- und Doppleruntersuchungen, Hirndurchblutungs-messungen, Cholesterin-, Blutzucker- und Blutdruck-messungen erwartet die Besucher ein interessantes Vortragsprogramm mit vielen informativen Beiträgen über neueste Entwicklungen in der Behandlung von Gefäßerkrankungen.
Selbstverständlich sind auch die Kooperationspartner der Katholischen Kliniken vertreten: Die diabetologische Schwerpunktpraxis Dr. Drewes und die Orthopädietechnik Witzel mit dem Thema „Der Diabetische Fuß“, die Caritas Pflegedienste mit Information zur Pflegebedürftigkeit und die Dialyse-Praxis am Lichtbogen mit einem Infostand zum Thema Nierenerkrankungen. Ärztliche Gespräche, Ernährungsberatung und ein breites Rahmenprogramm mit einem bunten Angebot für Kinder runden den Gefäßtag im Marienhospital Altenessen ab. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.
Alle betroffenen Patienten, Angehörigen und sonstigen Interessenten sind herzlich eingeladen. Initiator Prof. Georg Omlor und seine Kollegen freuen sich auf einen regen Besucherzuspruch. Das Veranstaltungsprogramm kann kostenlos unter Tel. 0201-6400-1020 oder 1021 angefordert werden.
09.10.07 |




