„Gedächtnisstörungen und ihre Auswirkungen im Alltag" lautet das Thema des Vortragabends der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West am Donnerstag, 19. März 2009, 18.00 Uhr, im Neurologischen Therapiezentrum (NETZ), Laarmannstraße 14 (ehemaliges Franziskus-Krankenhaus), in Essen-Borbeck. Dipl. Psychologin Claudia Heeper beleuchtet in ihrem Vortrag die unterschiedlichen Ursachen und Ausprägungen von Gedächtnisstörungen sowie deren Auswirkungen auf den Alltag der betroffenen Patienten. Im Anschluss beantwortet Claudia Heeper die Fragen des Publikums.
Gedächtnisstörungen sind eine häufige Folge von Erkrankungen oder Verletzungen, die das Gehirn in Mitleidenschaft ziehen. Bei plötzlich eintretenden Hirnschädigungen wie Schlaganfällen, Herzinfarkten mit Herzstillstand oder Schädel-Hirnverletzungen kommt es neben Aufmerksamkeitsstörungen häufig auch zu Gedächtnisstörungen. Andere Ursachen können chronisch fortschreitende Hirnschädigungen wie z.B. die Alzheimer Demenz oder andere Demenzformen sein. Die Folgen sind unzählige Probleme bei den kleinen Dingen des täglichen Lebens. Meistens ist besonders das Behalten aktueller Informationen eingeschränkt. Daher sind die wechselnden Anforderungen des Alltags für gedächtnisgestörte Menschen besonders schwierig zu bewältigen.
Der Vortrag informiert über Ursachen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten bei Gedächtnisstörungen.
Alle Interessenten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Broschüre zur aktuellen Vortragsreihe kann unter Tel. 0201-6400-1020 / -1021 angefordert werden.
12.03.09 |




