Zum Vortrag „Diagnose Magenkrebs – ein Geschwür, dass nicht heilt“ laden die Katholischen Kliniken Essen-Nord-West am Dienstag, 13. Oktober 2009, 18.00 Uhr, ins Kommunikations- und Gesundheitszentrum des Marienhospitals Altenessen ein. Im Rahmen der aktuellen Vortragsreihe referiert Priv.-Doz. Dr. Roland Kath, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am Philippusstift und der Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie am Marienhospital, über moderne Therapiekonzepte bei Magenkrebserkrankungen. Im Anschluss stellt sich der erfahrene Onkologe den Fragen des Publikums.
Durch die moderne Lebensweise, den hektischen Berufsalltag und das oft ungesunde Ernährungsverhalten sind Magen- und auch Darmkrebserkrankungen in den zurückliegenden Jahren immer häufiger aufgetreten. Diesen Krebserkrankungen kann man durch eine bewusstere Lebensführung, ausgewogene Ernährung und weniger beruflichen Stress durchaus wirksam vorbeugen. Doch was ist, wenn man tatsächlich mit der Diagnose Magen- oder Darmkrebs konfrontiert wird? Der Titel des Vortrags gibt hier einen wichtigen Hinweis. Eine lebensbedrohliche Magen- oder Darmkrebserkrankung lässt sich in der Regel nicht ohne Operation heilen. Und auch danach ist eine intensive medizinische Therapie erforderlich. Meistens kommt die so genannte Chemotherapie zur Anwendung, die noch vor zehn Jahren als extrem belastend galt. Heute sorgen moderne Medikamente für eine bessere Verträglichkeit.
Alle Interessenten, Patienten und Angehörige sind herzlich zum Vortrag eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zum Vortragsprogramm der Kath. Kliniken Essen-Nord-West sind unter Tel. 0201 / 6400-1020 erhältlich.




