Die korrekte Verschlüsselung von medizinischen Leistungen unter den komplexen Bedingungen des DRG-Fallpauschalensystems konfrontiert Klinikärzte immer wieder mit hohen bürokratischen Anforderungen. Wissenslücken können hier fatale Auswirkungen insbesondere im Hinblick auf eine wirtschaftliche Leistungserbringung nach sich ziehen. Das betrifft vor allem den kostenaufwendigen Bereich der Intensivmedizin.
Die Katholischen Kliniken Essen-Nord-West möchten dieser Problematik begegnen und bieten in enger Zusammenarbeit mit renommierten Fachleuten aus dem Medizincontrolling eine Fortbildung zum Thema „DRGs und Intensivmedizin“ an. Im Focus steht die zielgerichtete Kodierung intensivmedizinischer Leistungen wie z. B. Beatmung, Nierenersatzverfahren, Sepsis, Multiresistente Erreger (MRE) und so genannte komplizierende Konstellationen. Die Fortbildung findet am Freitag, 27.11.2009, 9.30 – 17.30 Uhr, im Marienhospital Altenessen, Haus D, Konferenzraum, statt.
Eingeladen sind alle interessierten Mediziner und die mit der Verschlüsselung von intensivmedizinischen Leistungen betrauten Klinikmitarbeiter. Auch kurz entschlossene Teilnehmer sind herzlich willkommen. Die Teilnahmeunterlagen können unter Tel. 0201-6400-1014 angefordert werden. Es wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 190 € erhoben.
06.11.09 |




