Der Verzicht auf den fahrbaren Untersatz ist für viele Menschen kaum vorstellbar. Die Fahreignung wird selbstverständlich vorausgesetzt. Schließlich bewegt man sich bereits seit vielen Jahren unfallfrei durch den dichten Straßenverkehr. Doch plötzlich kommt alles ganz anders, ein Schlaganfall oder ein Unfall ziehen die Fahreignung von einem Tag auf den anderen in Zweifel. Die Betroffenen sind verunsichert und stellen sich viele Fragen: Werde ich dauerhaft auf mein Auto verzichten müssen? Gibt es begründete Aussichten auf Besserung? Welche rechtlichen Konsequenzen müssen gezogen werden?
Diesen Fragen möchte das Neurologische Therapiezentrum der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West näher auf den Grund gehen. Dipl. Psychologin Claudia Heeper beleuchtet in Ihrem Vortrag „Schlaganfall und Autofahren“ die vielschichtigen Aspekte dieser Thematik und beantwortet im Anschluss die Fragen ihrer Zuhörer. Der Vortrag findet am Donnerstag, 18. Februar 2010, im Neurologischen Therapiezentrum „Netz“, Laarmannstraße 14, 45359 Essen, statt und beginnt um 18.00 Uhr.
Alle Betroffenen Patienten, ihre Angehörigen und alle anderen Interessenten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zur aktuellen Vortragsreihe der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West können unter Tel. 0201-6400-1020 angefordert werden.
09.02.10 |




