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Fachinformation
Auf dieser Seite informieren wir Sie über:
- Studenteninformationen
- Stationsarbeit
- Funktionsdiagnostik und endoskopische Verfahren
- Betreuung in Theorie und Praxis
- Fachärztliche Weiterbildung (PDF-Datei)
- Besondere apparative Ausstattung und Leistungsspektrum (PDF-Datei)
Studenteninformationen
In der Schwerpunktklinik für gastroenterologische, hepatologische und Stoffwechselerkrankungen können Studierende im PJ sowohl den gesamten Abschnitt als auch einen Teil des internistischen Tertials ableisten. Pro Tertial wird ein Ausbildungsplatz angeboten. Darüber hinaus erhalten Famulantinnen und Famulanten einen Einblick in die Innere Medizin und die Gastroenterologie. Je nach Ausbildungsstand nehmen sie an der Stationsarbeit und am PJ-Programm teil.
Stationsarbeit
Bei der Stationsarbeit in der 46-Betten-Klinik lernen die Studierenden die Grundlagen der Inneren Medizin sowie spezielle gastroenterologische Krankheitsbilder kennen. Die enge Integration in die tägliche Stationsarbeit ist sehr wichtig. Zur Ausbildung gehören:
- Anamnesen und körperliche Untersuchungen
- Festlegung diagnostischer und therapeutischer Vorgehensweisen
- Nach gewisser Einarbeitungszeit: Übernahme eigener Patienten und Betreuung von der Aufnahme bis zur Entlassung
- Durchführung von Pleura-, Aszites- und Gefäßpunktionen
- Behandlung von Notfällen und Intensivpatienten
- Teilnahme am Bereitschaftsdienst
- Administrative Aufgaben im Klinikalltag
Funktionsdiagnostik und endoskopische Verfahren
Ein wichtiger Teil der Ausbildung ist die Einführung in die Funktionsdiagnostik wie zum Beispiel Sonographie einschließlich Dopplersonographie, pH-Metrie und Atemtests. Entsprechend dem Schwerpunkt der Klinik wird ein breites Spektrum endoskopischer Verfahren angewendet. Dies umfasst sowohl diagnostische Gastro- und Koloskopien als auch komplexe interventionelle Verfahren wie etwa Polypektomien, Mukosektomien, PEG-Anlagen, Chromoendoskopien und Argon-Plasma-Koagulationen. Darüber hinaus gehören Endosonographien und ERCPs mit Eingriffen wie Dilatationen, Stenteinlagen und Steinextraktionen zu den Leistungen der Klinik.
Betreuung in Theorie und Praxis
Die Teilnahme an den täglichen Besprechungen und Röntgendemonstrationen, an fächerübergreifenden Konferenzen (z.B. Onkologie und Angiologie) sowie an Fortbildungsveranstaltungen gehört für die Studierenden ebenso zum Ausbildungsprogramm wie der wöchentliche Unterricht, in dem klinische Problemstellungen in Theorie und Praxis durchgesprochen werden. Großer Wert wird auf individuelle Betreuung und umfassende Ausbildung der Studierenden gelegt, an der sich alle Kolleginnen und Kollegen mit großem Engagement beteiligen. Auf Wunsch wird gerne ein persönliches Zeugnis ausgestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie im Sekretariat der Klinik:
Astrid Gäbler:
Tel. 0201/ 6400-1801
Fax: 0201/ 6400-1802
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