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Fachinformationen
Auf dieser Seite informieren wir Sie über
- Forschungsprogramme
- Workshops/Fortbildungen
- Informationen für Studenten
- Fachärztliche Weiterbildung (PDF-Datei)
- Besondere apparative Ausstattung und Leistungsspektrum (PDF-Datei)
Forschungsprogramme
Die Klinik für Innere Medizin ist Prüfklinik zur Therapie des Morbus Crohn, der Refluxösophagitis und der Verkürzung der Ulcustherapie (Helicobacter-pylori-3-Tage-Therapie)
Workshops/Fortbildungen
Die Klinik für Innere Medizin veranstaltet den Workshop "Gastroenterologie für Intensivmediziner" und, in Zusammenarbeit mit der Firma Curamed, den Workshop "Gastroenterologische Themen in der Praxis".
Mittwochs trifft sich 14-tägig in unserem Haus der onkologisch-pathologische Arbeitskreis. Hier diskutieren Fachleute aller Fachrichtungen über Therapien onkologischer Patienten. Im Wechsel findet das gefäßchirurgische Kolloquium statt. Gäste sind herzlich willkommen.
Ort: Hörsaal im Erdgeschoss.
An jedem letzten Dienstag im Monat findet im Hörsaal um 16 Uhr das "Dienstagskolloquium" statt. In dieser Fortbildungsveranstaltung referieren Fachleute über aktuelle Themen.
Weitere Informationen zu unseren Veranstaltungen erfahren Sie über unser Sekretariat (Tel.: 0201 6400 1901)
Einen interessanten Beitrag zum Thema "Einsatz von gallensäure-bindenden Anionenaustauschern" von Herrn Prof. Dr. med. Hans-Georg Krengel finden Sie hier.
Studenteninformationen
Die Innere Medizin ist neben der Chirurgie ein Hauptfach in der PJ-Studentenausbildung. Jeder Student hat ein Trimester in der Inneren Medizin zu absolvieren. Es besteht die Möglichkeit, einen Teil der internistischen Zeit in der Gastroenterologie oder der Kardiologie unserer Häuser abzuleisten.
In der Klinik werden auf vier Stationen in zwei Häusern alle internistischen Krankheiten behandelt. Zu den Schwerpunkten zählen akute und chronische Lungenkrankheiten, Erkrankungen der inneren Drüsen, Alters- und Krebserkrankungen, Infektionen, Kreislauf-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der koordinierten Therapie multimorbider Patienten. Besonders der Therapie geriatrischer Patienten wird eine große Bedeutung zuerkannt.
In der Diagnose kommen alle gängigen Verfahren zur Anwendung: Ultraschall, Sonographie (z.B. Abdomen, Schilddrüsen, auch small parts), Echokardiographie, Doppler- und Duplexsonographie, EKG (Belastungs-EKG, Langzeit-EKG), Schrittmacherkontrolle, Schellong-Test, Lungenfunktionstest, Blutgasanalysen, Provokationstest, Bronchospasmolysetest, Schlafapnoe- und Allergietests, Untersuchung der Motilität und gastroenterologische Funktionsteste mit radiologischen Kontrastmitteluntersuchungen, radiologisch-angiologische Techniken, pH-Metrie.
Endoskopische Verfahren werden zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken eingesetzt (Ösophago-Gastro-Duodenoskopie, Proktoskopie, Rectosigmoidoskopie, Sigmoidoskopie, Koloskopie, Bronchoskopie).
Zur Ausbildung im PJ gehört die Einarbeitung in die diagnostischen Techniken, die Vorstellung von Patienten in der Visite, die Überwachung therapeutischer Maßnahmen. Besonderer Wert wird auf die Kommunikation mit den Patienten gelegt. Regelmäßige Vorträge, Schulungen, Kolloquien und Konferenzen ergänzen das Ausbildungsprogramm. Die Klinik bietet Plätze für das Praktische Jahr (PJ) und Famulaturen. Maximal können neun Studenten pro Trimester aufgenommen werden.Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Ute Kroll
Tel. 0201/ 6400-1901
Fax: 0201/ 6400-1902
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