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Behandlung
Optimale Betreuung
In der Medizinischen Klinik I / Klinik für Hämatologie und Onkologie werden Sie von einem erfahrenem Ärzteteam und engagierten Pflegekräften optimal bereut und versorgt. Wir kümmern uns Ihr Wohlbefinden und tun alles, damit Sie möglichst bald wieder gesund werden.
Moderne Ausstattung und große Behandlungskompetenz
Im Endoskopie- und Ambulanzbereich sind erhebliche Investitionen vorgenommen und die technische Ausstattung mit großem Aufwand modernisiert worden. So stehen heute moderne Untersuchungen wie die Chromoendoskopie, Endosonographie und die Argon-Plasma-Koagulation zur Verfügung. Es können beispielsweise gewebeschonend Geschwülste abgetragen und damit Operationen vermieden werden. Ferner werden alle Erkrankungen des Blutes, Geschwultserkrankungen, Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Drüsenerkrankungen sowie schwere Entgleisungen bei Diabetes behandelt. Unsere Klinik arbeitet sehr eng mit den anderen Abteilungen und Instituten der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West zusammen, wodurch eine optimale Versorgung der Patienten gewährleistet ist.
Kooperationen
Darüber hinaus bestehen Kooperationen mit weiteren Krankenhäusern der Region. Hierdurch können bei vielen Therapiekonzepten, insbesondere in der gastroenterologischen Onkologie oder bei Bronchialkarzinomen, interdisziplinäre Behandlungskonzepte eng abgestimmt werden.
Im folgenden informieren wir Sie über nachstehende Themen:
- Sprechstunden
- Stationäre Aufnahme
- Ambulante Untersuchung / Ambulante Operation
- Endoskopiekompetenzzentrum in Borbeck
- Onkologisches Centrum
- Behandlungsspektrum unserer Klinik
- Infomaterial
Stationäre Aufnahme
Allgemeine Informationen über Ihren Aufenthalt finden Sie in der Hauptnavigation unter der Rubrik Aufenthalt. Wenn nichts anders vereinbart wurde, melden Sie sich bitte zwischen 8.00 und 16.00 Uhr in den Ambulanzen, der Endoskopieeinheit oder der Zentralen Notaufnahme.
Ambulante Untersuchung / Ambulante Operation
Bitte bringen Sie am Untersuchungstag alle verfügbaren auswärtigen Befunde und Röntgenbilder, ggf. auch Allergiepass, Marcumarausweis, Diabetikerausweis usw. mit. Insbesondere benötigen wir die Überweisung an uns, die Sie von Ihrem Hausarzt oder einem niedergelassenen Hämatologen / Onkologen oder Gastroenterologen erhalten sowie die Krankenkassenchipkarte. Sollten Sie für eine ambulante invasive Untersuchung einbestellt sein, kommen Sie bitte nüchtern ins Krankenhaus.
Notfallbehandlung jederzeit!
Zentrale Notaufnahme Philippusstift Tel.: 0201 6400 5260
Aufnahme Marienhospital Altenessen Tel.: 0201 6400 3840
Nach Vorankündigung direkt auf den Stationen!
Behandlungsfelder
Nachfolgend werden die wichtigsten Behandlungsfelder und Therapieangebote der Medizinischen Klinik I / Klinik für Hämatologie und Onkologie näher erläutert:
- Hämatologie und Onkologie (Blut- und Geschwulstkrankheiten)
- Gastroenterologie (Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes)
- Spezialuntersuchungen
- Diabetologie (Zuckerkrankheit)
- Endokrinologie (Erkrankungen der Drüsen und Stoffwechselerkrankungen)
- Interdisziplinäre onkologische Konferenz
- Gesprächsgruppe für unmittelbar und mittelbar betroffene Krebskranke
Hämatologie und Onkologie (Blut- und Geschwulstkrankheiten)
Blut- und Geschwulsterkrankungen werden im Rahmen eines kontinuierlich ausgebauten Schwerpunktes betreut. Wir arbeiten eng mit niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen und regionalen sowie überregionalen spezialisierten Kliniken zusammen. Dazu gehört insbesondere das Westdeutsche Tumorzentrum (Innere Klinik und Strahlenklinik). So können wir umfassende Diagnostik- und Therapiekonzepte anbieten. Der Klinik ist eine onkologisch-hämatologische Ambulanz mit zehn Therapieplätzen angegliedert.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Onkologischen Centrum
In wöchentlichen fachübergreifenden Tumorkonferenzen wird mit hochspezialisierten Ärzten das für den einzelnen Patienten jeweils beste Konzept festgelegt. Hierbei haben sich die Tumor-Spezialisten als "Onkologisches Centrum" gemäß den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie organisiert. Die Katholischen Kliniken Essen Nord-West sind zusammen mit regionalen Schwerpunktpraxen aus Essen und den angrenzenden Nachbarstädten als erstes von 4 Zentren in Deutschland von der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie als Onkologisches Zentrum zertifiziert worden (>> Zertifikat<<).
Es kommen die einzelnen Therapieverfahren teilweise in Kombination oder in zeitlicher Abfolge zur Anwendung. Hierbei werden moderne unterstützende Begleittherapien eingesetzt, die die Nebenwirkungen der Behandlung so gering wie möglich halten. Darüber hinaus bietet die Verhaltenstherapie in unserer Klinik eine ernährungsphysiologische und schmerztherapeutische Unterstützung, aber auch eine seelsorgerische und psychoonkologische Begleitung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Tumorselbsthilfegruppen und den Hospizen. Im Einzelnen werden folgende Untersuchungstechniken angewandt:
- Laboranalysen des Blutes und anderer Körperflüssigkeiten wie Rippenfell-, Bauchfell- und Nervenwasser
- Tumorzellspezialanfärbungen (Zytochemie)
- Oberflächentypisierung von Krebszellen (mit Antikörpern), z.B. bei Leukämien
- Tumorausbreitungs- und verlaufsbeurteilung mit moderner bildgebender Diagnostik (Sonogramm, Endosonogramm, Computertomogramm, Kernspintomogramm)
- Knochenmarkuntersuchungen (Knochenmarkblut und Knochenmarkgewebe), Ultraschall- oder computertomographisch gesteuerte Punktionen von Organen
- Spezifische gesetzlich definierte Krebsvorsorgeuntersuchungen und Krebs bezogene Tests einschließlich der Bestimmung aller Tumormarker
Die Krankheit kommt meist völlig unerwartet
Für die meisten Krebskranken kommt die Erkrankung unerwartet, sozusagen wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Der Patient ist plötzlich mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Diese betreffen zum einen ganz konkrete Dinge wie etwa die Diagnose oder die Therapie. Zum anderen stellt sich für die Betroffenen die zentrale Frage, wie sie mit ihrer existenziellen Bedrohung umgehen sollen. Mit dem Verdacht auf eine Krebserkrankung beginnt eine Reihe einschneidender Veränderungen im Leben eines Kranken und seines gesamten Umfeldes. Die Untersuchungen, die für die genaue Diagnose erforderlich sind; die verschiedenen Behandlungsschritte und eventuell auftretende Nebenwirkungen; die psychischen Belastungen für den Kranken selbst und seine Angehörigen. Um diese Herausforderungen in der akuten Phase der Erkrankung zu meistern, erfährt der Betroffene in unserer Klinik eine vielseitige Unterstützung, die durch engagierte Ärzte der Abteilung, Seelsorger, Sozialarbeiter, Psychiater und Neurologen getragen wird.
Gastroenterologie (Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes)
Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes stellen einen weiteren Arbeitsschwerpunkt in unserer Klinik dar. Wir behandeln insbesondere komplizierte Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn- und Dickdarmes, der Leber, der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse. Es kommen moderne Untersuchungsmethoden zur Anwendung. Durch mikrochirurgische Verfahren können Operationen häufig vermieden werden. Bei Beschwerden in Folge krankhaft veränderter Organfunktionen werden schmerzfreie Punktionen (z.B. der Leber, der Bauchspeicheldrüse und der Schilddrüse) vorgenommen. Die Diagnostik erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, die über hochauflösende bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomographie, Kernspintomographie und Spiral-CT) verfügt. Weitere wichtige Arbeitsbereiche sind chronische Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Morbus Crohn) mit allen, auch psychosomatischen Komplikationen, unklarer chronischer Durchfall, Blähbauchbeschwerden (Meteorismus) und unklarer Gewichtsverlust. Es besteht insbesondere bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Gastroenetrologie. Die zur Diagnostik notwendigen Laborwerte werden im hauseigenen Labor mit modernsten Analyseverfahren ermittelt. Im Einzelnen werden folgende Untersuchungstechniken angewandt:
- Spiegelung des Magens und des Zwölffingerdarms (Gastroduoendoskopie)
- Spiegelung des Dick- und Enddarms (Koloskopie, Rektoskopie)
- Kombinierte Spiegelung des Magen-Darmtraktes mit Ultraschall (Endosonographie)
- Spiegelung des Magen-Darmtraktes nach Anfärbung der Schleimhaut (Chromoendoskopie)
- Utraschall der Bauchorgane, des Brustkorbs, der Halsorgane (insbesondere der Schilddrüse)
- Kontrastmittelsonographie
- Spiegelung des Gallenganges (Choldochoendoskopie)
- Ultraschall mit Echolot (Dopplersonographie)
- Darstellung der Gallengänge und des Bauchspeicheldrüsengangs (ERCP)
- Funktionsteste des Magen-Darmtraktes
- Ultraschall- oder computertomographisch gesteuerte Punktionen von Weichteilorganen
- pH-Metrie (Messung der Säure im Magen und der Speiseröhre)
Ambulante Magen-Darm-Spiegelung im Endoskopiekompetenzzentrum
Das Endoskopiekompetenzzentrum Borbeck hat im April 2007 seine Arbeit im Philippusstift aufgenommen. Betrieben wird es von Chirurgen und Internisten aus Klinik und Praxis und bietet sämtliche Möglichkeiten der Spiegelung von Magen und Darm an.Um einen stationären Aufenthalt so weit wie möglich zu vermeiden, werden die Spiegelungen des Magen-Darm-Traktes im Rahmen von stationsersetzenden Maßnahmen durchgeführt. Dies betrifft vor allem aufwendige oder komplizierte Untersuchungen. Die Untersuchungen können als Institutionsleistung durch eine Überweisung von Ihrem Sie betreuenden niedergelassen Arzt durchgeführt werden bzw. werden u.a. auch von niedergelassenen Internisten in den Räumlichkeiten des Endoskopiekompetenzzentrums vorgenommen. Anmeldung: Regina Hampel, Tel.: 0201-6400-3255, r.hampel
kkenw.de
Spezialuntersuchungen
Darstellung des Gallenwegsystems und des Bauchspeicheldrüsengangs -ERCP (Endoskopisch retrograde Cholangio-Pancreaticographie)
Mit einem speziellen Endoskop, das unter Gabe schmerzstillender Beruhigungsmittel (Sedoanalgesie) durch den Mund, die Speiseröhre und den Magen bis in den Zwölffingerdarm eingeführt wird, suchen wir die Mündungsstelle des Gallengangs und des Bauchspeicheldrüsenganges (so genannte Papille) auf. Das Endoskop ist am unteren Ende steuerbar und hat einen Kamerachip zur genauen Betrachtung der Darmoberfläche. Durch den sogenannten Arbeitskanal können punktgenau unter Sicht diverse Instrumente wie Katheter, Ballonkatheter, Gewebsentnahmezangen, Schneidedrähte, Steinfängerkörbchen und Prothesen eingeführt werden. Nach Einspritzen von Kontrastmittel kann der Arzt im Röntgenbild erkennen, ob Steinbildungen oder andere Veränderungen an den Gallenwegen oder dem Bauchspeicheldrüsengang vorliegen. Er kann gegebenenfalls sofort eine Therapie der Erkrankung durchführen.
Diagnostische Maßnahmen:
- Erkennung von krankhaften Veränderungen der Papille, der Gallengänge und des Bauchspeicheldrüsenganges
- Erkennung von Steinbildungen im Gallen- und Bauchspeicheldrüsengangs
- Erkennung von Tumoren
- Gewebeentnahmen bei Tumorverdacht
Therapeutische Maßnahmen:
- Entfernung von Gallengangs- und Bauchspeicheldrüsengangssteinen
- Erweiterungen der Papille bei Abflussbehinderungen
- Dehnung von Gallengangs- und Bauchspeicheldrüsengangverengungen
- Einsetzen von Gallengangs- und Bauchspeicheldrüsengangs-Stents (Plastik- oder Metallprothesen )
Die gesamte Untersuchung ist für den Patienten schmerzfrei und dauert in der Regel bis zu
30 Minuten.
Endosonographie
Die Endosonographie ist durch die Miniaturisierung in der Computertechnik möglich geworden. Mit immer kleineren Geräten können wir Untersuchungen durchführen. Durch eine Kombination von flexiblen Endoskopen mit der Ultraschalltechnik stehen heute Geräte zur Verfügung, mit denen in einer endoskopischen Untersuchung nicht nur die inneren Organoberflächen beobachtet und analysiert werden können; auch die Strukturen der Organwände und die nähere Umgebung dahinter werden mit hochauflösendem Ultraschall beurteilt. Gleichzeitig sind auch diagnostische und therapeutische Maßnahmen (z.B. durch endoskopische ultraschallgezielte Punktionen zur Gewebeentnahme ) unter direkter endoskopischer Sicht möglich. Unsere Klinik besitzt alle derzeit technisch verfügbaren Geräte. Die Untersuchung dauert in der Regel 30 Minuten und wird mit einem schmerzstillenden Beruhigungsmittel durchgeführt.
Diagnostische und therapeutische Einsatzmöglichkeiten:
- Abklärung von Wandveräderungen an Organen des Magen-Darm-Traktes
- Abklärung von Lymphknotenschwellungen in Bereichen neben Organen des Magen-Darm-Traktes
- Tumordiagnostik/Tumorstaging und Tumorverlaufskontrollen unter Therapie
- Abklärung von abnormen Organveränderungen im Magen-Darm-Trakt
Kontrastmittelsonographie
Diese neue Methode ermöglicht eine bessere Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Raumforderungen, insbesondere der Leber. Vor der Ultraschalluntersuchung wird Ihnen wie bei einer Computertomographie Kontrastmittel in die Vene gespritzt. Die Untersuchung dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten. Es treten bei der Untersuchung keine Schmerzen auf.
Diabetologie (Zuckerkrankheit)
In unserer Klinik werden alle akuten und chronischen Entgleisungen des Diabetes mellitus bis hin zur Überwachung auf zwei Intensivstationen behandelt. Weiterhin werden alle diabetesbedingten Organkomplikationen (Nerven, Nieren, Gefäße, Augen) betreut.
Einzel- und Gruppenschulungen
Diabetiker erhalten bei uns eine intensive, interdisziplinäre und ganzheitliche Betreuung im Rahmen einer Einzel- und Kleingruppenschulung. In unseren Räumlichkeiten findet regelmäßig in Zusammenarbeit mit der hausärztlichen Schulungsgruppe eine Diabetes-Gruppenschulung in den Abendstunden statt. Eine Buffetschulung macht Appetit auf gesunde Ernährung, die sich auch gleichzeitig günstig auf häufig bestehende Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht auswirkt. Der Leiter der Klinik ist Diabetologe, anerkannt von der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Ferner gewährleisten zwei diabetologisch ausgebildete Assistenzsärzte sowie Diabetes- und Diätberaterinnen eine optimale Blutzuckereinstellung und -behandlung mit allen modernen Behandlungsstrategien bis hin zur Pumpentherapie. Zur Optimierung der Stoffwechseleinstellung kommt neben der Medikamententherapie der körperlichen Betätigung eine große Bedeutung zu. Hierzu steht den Diabetespatienten eine moderne Bewegungstherapie in der hauseigenen physikalischen Abteilung zur Verfügung.
Folgende Untersuchungstechniken werden angewandt:
- Überwachung aller Organfunktionen unter intensivmedizinischen Bedingungen bei lebensgefährlichen Diabetes-Entgleisungen (Über- und Unterzuckerung)
- Blutzuckertagesprofile -HBA1C- Testung zur Bestimmung der langfristigen Blutzuckerein- stellungsqualität
- Untersuchungen zur Bestimmung von Gefäß-, Herz- und Nervenschäden bei Diabetes-Einstufung von Diabetes-Geschwüren an Füßen und Beinen
Endokrinologie (Erkrankungen der Drüsen und Stoffwechselerkrankungen)
Schwerpunktmäßig werden in der Klinik Patienten mit Erkrankungen der Schilddrüse (Unter- und Überfunktion) mit oder ohne Umfangvergrößerung, der Nebenschilddrüsen, der Hirnanhangsdrüse, der Nebennieren und anderer hormonproduzierender Drüsen behandelt. Es werden spezialisierte Funktionsuntersuchungen durchgeführt.
Im Einzelnen sind das:
- Sämtliche Hormonteste (u.a. bei Beschwerden in den Wechseljahren und Schilddrüsener-krankungen)
- Knochendichtemessungen bei Hormonmangel
- Hormonbestimmung vor Brustkrebs- und Vorsteherdrüsenkrebsbehandlungen
- Antihormonbehandlung bei hormonsensiblen Tumorerkrankungen
Interdisziplinäre onkologische Konferenz
Die Klinik veranstaltet in Zusammenarbeit mit allen anderen Kliniken der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West und weiteren Krankenhäusern sowie niedergelassenen Kollegen wöchentliche interdisziplinäre Onkologische Konferenzen. Diese finden jeweils mittwochs um 14.30 Uhr im im Hörsaal des Marienhospital Altenessen, Hospitalstraße 24 statt. Die Tumorkonferenz ist Teil eines "Onkologischen Zentrums". Es werden jeweils gesonderte Einladungen und umfassende Protokollberichte an alle Teilnehmer versandt. An diesen Konferenzen nehmen auch niedergelassene Kollegen verschiedener Fachgebiete teil. Somit kann jeder Krankheitsfall intensiv diskutiert und ein individueller Behandlungsplan auf hohem Niveau erstellt werden. Selbstverständlich sind die Anonymität eines jeden Patienten und die datenschutzrechtlichen Bestimmungen gewährleistet. Hervorzuheben ist die Vernetzung zwischen allen Ärzten. Doppeluntersuchungen werden hiermit vermieden. Die Konferenzen sind von der Ärztekammer Nordrhein zertifiziert und als Weiterbildung für Ärzte im Praktikum anerkannt. Auswärtige Interessenten, insbesondere niedergelassene Kollegen, sind hierzu herzlich eingeladen. Um die Vorbereitung zu den Konferenzen zu erleichtern, können Patienten im Vorfeld telefonisch oder per Fax angemeldet werden.
Gesprächsgruppe für unmittelbar und mittelbar betroffene Krebskranke
In regelmäßigen Abständen finden Veranstaltungen für Tumorpatienten zusammen mit ihren Angehörigen statt. In einer zwanglosen Umgebung außerhalb des Klinikbetriebes können alle medizinischen, sozialen und psycholgischen Aspekte von Tumorerkrankungen angesprochen werden. Auskunft erteilt:
Sekretariat Medizinische Klinik I / Klinik für Hämatologie und Onkologie:
Tel.: 0201 6400 3251
Fax: 0201 6400 3254
- Broschüre der Medizinische Klinik I / Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie
- Infoblatt "Sprechstunden Medizinische Klinik I / Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie"
- Fachärztliche Weiterbildung in der Medizinische Klinik I / Klinik für Hämatologie und Internistische Onkologie (Flyer)
- Informationen für Studenten




