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Behandlung
Auf diesen Seiten möchten wir Sie über unser breites Therapie- und Leistungsspektrum informieren. Im einzelnen sind dies:
- Kardiologie (Herz-Kreislauferkrankungen)
- Pneumologie
- Angiologie (Erkrankungen der Gefäße)
- Intensivmedizin
- Ambulanz / Sprechstunden
- Schulungen und Sportgruppen
- Marcumarschulung
- Koronarsport
- Schulungen für Asthmatiker
- Asthmasportgruppe
- Patienten fragen, Ärzte antworten
- Infomaterial
- Aktuelle Presseinformationen
Herz-Kreislauferkrankungen
Im Schwerpunkt Kardiologie werden Patienten mit Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems behandelt. Hierzu gehören die Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Herzklappenfehler, aber auch Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck. Im Einzelnen werden folgende Untersuchungstechniken
angewandt:
Linksherzkatheterlabor
Ein hoch moderner Linksherzkathetermessplatz mit geringer Strahlenbelastung für den Patienten sichert eine risikoarme und effiziente Untersuchung. Neben der diagnostischen Darstellung der Herzkranzgefäße werden im therapeutischen Bereich alle interventionellen Techniken angewandt. So erfolgt nicht nur eine Aufweitung der Herzkranzgefäße mittels Ballonkatheter und Einbringen von Gefäßstützen, so genannte Stents, sondern auch durch den Einsatz besonders beschichteter Stents, bei denen die Gefahr der Wiederverengung wesentlich geringer ist. Dabei werden nicht nur mit Medikamenten beschichtete Stents verwendet, die aufgrund einer erhöhten Thromboserate zunehmend in die Diskussion geraten sind, sondern auch Stentdesigns, die mit sog. Antikörpern beschichtet sind. Auch sie verhindern eine Wiederverengung, benötigen aber nur eine 4 wöchige Doppeltherapie mit sog. Plättchenhemmern (ASS + Clopidogrel).
Das Herzkatheterteam arbeitet in einer 24-Stunden-Rufbereitschaft, so dass Patienten mit einem akuten Herzinfarkt sofort behandelt werden. Eine frühzeitige Eröffnung des betroffenen Herzkranzgefäßes stellt heute die optimale Therapie dar, um möglichst viel Herzmuskelgewebe zu retten. Da im Rahmen des Herzinfarktes das Gefäß vor allem durch thrombotisches Material verschlossen wird, erfolgt zunächst der Einsatz spezieller Absaugkatheter, um dieses Material zu entfernen und damit eine Embolisierung (Verschleppung) in die Gefäßperipherie zu verhindern. Die zugrunde liegende Verengung des Gefäßes wird dann aufgeweitet und meist mit einem Stent abgedeckt.
Eine kleine Ultraschallsonde, die in die Herzkranzgefäße eingeführt wird, erlaubt darüber hinaus eine sehr genaue Beurteilung des Gefäßsystems. So lässt sich die vollständige Aufweitung der Stents genau kontrollieren, aber auch Einengungen der Gefäße können hinsichtlich ihres Schweregrades klar diagnostiziert werden.
Im Falle von sehr verkalkten Einengungen der Gefäße werden zunächst kleine Bohrköpfe eingesetzt, die einen sog. Kanal schaffen, um überhaupt einen Ballon oder Stent positionieren zu können.
Cardio-CT
Die Herzkranzgefäße können auf schonende Weise mittels Computertomographie ohne Einsatz von Herzkathetern dargestellt werden. Eine aufwendige Bildverarbeitung ermöglicht die dreidimensionale Rekonstruktion der Herzkranzgefäße.
Cardio-MR
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Mikrotechnologie der Universität Witten-Herdecke unter Leitung von Prof. Grönemeyer steht ein hochmodernes Cardio-MR zur Vergügung. Hier kann ohne jegliche Strahlenbelastung die Funktion und insbesondere die Durchblutung des Herzens analysiert werden. Ein weiteres Gerät steht im Marienhospital zur Verfügung. Auch hier werden die Patienten von kardiologischen Fachärzten des Philippusstiftes betreut.

Ultraschalldiagnostik des Herzens
Wir verfügen über mehrere moderne Ultraschallgeräte, die auch eine Darstellung des Herzens durch die Speiseröhre und unter Stresssituationen erlauben. Der Einsatz besonderer Kontrastmittel ermöglicht darüber hinaus eine Beurteilung der Durchblutung des Herzmuskelgewebes.
Behandlung von Herzrhythmusstörungen
Bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen werden spezialisierte EKG-Verfahren angewandt, z.B. die Aufzeichnung so genannter Spätfelder. Wir führen auch kontinuierliche Messungen des Herzrhythmus bis 72 Stunden (Langzeit-EKG) durch.
Bei unklaren Kollapszuständen wird u.a. die Kipptischuntersuchung eingesetzt. Die Behandlung sowohl der langsamen als auch der schnellen Herzrhythmusstörungen erfolgt durch Einsetzen eines Herzschrittmachers. Hierzu gehören auch Defibrillatoren, die schnelle Herzrhythmusstörungen durch eine gezielte Therapie beenden. Einige Herzschrittmachersysteme bieten u.a. die Möglichkeit, über eine spezielle Lage und Anzahl der Sonden die Herzfunktion bei Menschen mit Herzschwäche zu verbessern. EKG und Ultraschall des Herzens ermöglichen es zu entscheiden, welche Patienten von dieser speziellen Therapie (sog. biventrikuläre Herzschrittmachersysteme) profitieren.
Die regelmäßige Nachsorge dieser sehr aufwendigen Geräte findet ebenfalls im Philippusstift im Rahmen einer ambulanten Behandlung statt. Die Implantationen werden im Philippusstift bereits seit Jahren in großer Zahl und Regelmäßigkeit durchgeführt. Der Eingriff erfolgt in einem eigens dafür eingerichteten Operationssaal. In der Regel erhalten die Patienten eine örtliche Betäubung; es sind jedoch auch alle Geräte vorhanden, um den Eingriff in Vollnarkose vorzunehmen. Die Nachsorge der Herzschrittmacher erfolgt zunächst während des stationären Aufenthalts, danach ambulant.
Unklare Herzrhythmusstörungen
Bei unklaren Herzrhythmusstörungen stehen kleine Geräte zur Verfügung, die unter die Haut eingesetzt werden können und den Herzrhythmus kontinuierlich aufzeichnen. Im Fall eines Kollapses kann so geklärt werden, welche Herzrhythmusstörung für das Ereignis verantwortlich war. Die Herzschrittmacherambulanz garantiert, dass die Patienten auch später optimal betreut werden.
Chest-Paint-Unit
Im August 2009 wurde die neue Chest-Pain-Unit (CPU) im Philippusstift von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert. Die CPU (Chest-Pain-Unit, sog. Brust Schmerz-Einheit) ist mit vier separaten Betten auf der Intensivüberwachungsstation angesiedelt. Behandelt werden vorwiegend Patienten mit unklarem oder neu aufgetretenem Brustschmerz mit dem Ziel, durch eine entsprechende Logistik schnell die notwendigen weiterführenden Maßnahmen wie z. B. eine Linksherzkatheteruntersuchung durchzuführen oder auch eine rasche Verlagerung der weiteren Behandlung in den ambulanten Sektor zu gewährleisten.
Mit ihrer Zertifizierung ist die neue Chest-Pain-Unit ein weiterer wichtiger Baustein in der strukturellen Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen mit ihren kardiologischen Standorten am St. Vincenz Krankenhaus und am Philippusstift und unterstreicht die wichtige Rolle der Katholischen Kliniken
Essen-Nord-West im Essener Herzinfarktverbund. Mit Ihren Chest-Pain-Unit Standorten am Philippusstift und St. Vincenz Krankenhaus befinden sich zwei der vier zertifizierten CPU-Standorten in Essen unter dem Dach der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West gGmbH.
Pneumologie
Im Schwerpunkt Pneumologie werden Patienten mit allen Erkrankungen der Lunge sowie des Lungen- und Rippenfells behandelt. Hierzu gehören die entzündlichen Atemwegs- und Lungenerkrankungen, die chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung und das Asthma bronchiale. Die Abklärung tumoröser Erkrankungen der Atemwege, der Lunge und des Rippenfells ist ein weiterer Schwerpunkt der Abteilung.
Diagnostik
Zur Diagnostik stehen modernste Geräte zur Spiegelung der Atemwege (flexible Bronchusskopie) zur Verfügung, mit denen entzündliche und tumoröse Veränderungen der Bronchialschleimhaut festgestellt werden. Mit Hilfe kleiner Zangen und Nadeln können Proben aus den Bronchien und der Lunge entnommen werden. Die Methode erlaubt weiterhin eine Spülung einzelner Lungenabschnitte. Durch dieses Vorgehen lassen sich Tumorerkrankungen der Atemwege und der Lunge wie auch Lungengerüsterkrankungen diagnostizieren.
Eine Spiegelung des Brustkorbs (Thorakoskopie) erlaubt neben der Beurteilung von Lunge und Rippenfall eine gezielte Therapie z.B. bei Gabe von Medikamenten zur Verklebung der Lungenblätter. Weiterhin steht uns ein umfangreich ausgestattetes Lungenfunktionslabor zur Verfügung, das mit Spirometrie, Bodyplethysmographie, Compilancemessung, Kohlenmonoxid-Diffusionsmessungen, Blutgasanalysen und Spiroergometrie ausgestattet ist. Alle diese Techniken beschreiben die Eigenschaften der Atemwege und der Lungen. Damit können wir Erkrankungen wie Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Emphysem sowie Lungengerüsterkrankungen und deren Schweregrad erkennen und analysieren.
Schlafmedizin
Eine zunehmende Bedeutung gewinnt heute die Schlafmedizin. Eine schlechte Schlafqualität, wie sie z.B. bei starkem Schnarchen oder bei Atempausen möglich ist, kann zu Herzrhythmusstörungen führen, Bluthochdruck und eine Herzschwäche begünstigen. Wir führen daher schlafmedizinische Screeninguntersuchungen durch, die zeigen, ob eine weitere Diagnostik in einem Schlaflabor erforderlich ist.

Beatmete Patienten
Auch auf der Intensivstation kommen modernste Methoden der Lungenheilkunde zum Einsatz. Bei Bedarf werden die Atemwege bei beatmeten Patienten gereinigt. Dies geschieht durch Spiegelung der Atemwege mit gleichzeitiger Schleimabsaugung. Bei langzeitbeatmeten Patienten wird durch Einführung eines Tubus durch einen Luftröhrenschnitt ein schonendes und effektives Beatmungsverfahren gewährleistet. Auch zur invasiven und nicht-invasiven Beatmung (unterstützende Beatmung ohne Intubation) verwenden wir die modernsten Techniken. Die Abteilung bietet außerdem eine allergologische Diagnostik, u.a. mit Hautpricktest, an. Bei Bedarf können stationär wie ambulant spezielle Allergiebehandlungen durchgeführt werden.
Angiologie (Erkrankungen der Gefäße)
Im Schwerpunkt Angiologie werden Patienten mit Erkrankungen der Gefäße - Arterien und Venen - behandelt. Die Diagnostik erfolgt mit Farbduplex und konventionellen Doppleruntersuchungen. Diese Verfahren dienen auf der Basis von Ultraschall der Erkennung von Einengungen oder Thrombosen der Arterien und Venen. Neue Untersuchungsverfahren wie das Spiral-CT erlauben bereits eine dreidimensionale Diagnostik von Gefäßveränderungen ohne Einsatz von Kathetern.

Einengungen der Arterien
Katheter-Untersuchungen kommen dann zur Anwendung, wenn Einengungen der Arterien mit Hilfe des Ballons und durch Einsatz von Gefäßstützen (Stents) geweitet werden können. Diese Therapie erfolgt auch bei Einengungen der Nierenarterien. Spezielle Stentmaterialien gewährleisten dabei eine langfristige Offenheitsrate. Ein spezielles Gehtraining und der Einsatz von Fahrradergometern und Laufbändern verbessert die Durchblutung und fördert bei Einengung oder Verschlüssen der Beinarterien die Bildung von Umgehungskreisläufen. Dadurch werden die Beschwerden gelindert und es wird einem Fortschreiten der Erkrankung vorgebeugt.
Im Rahmen einer sog. Beinsprechstunde (s.u.) können sich Patienten mit unklaren Schmerzen vorstellen. In Zusammenarbeit mit der Abteilung für Neurologie kann eine genaue differentialdiagnostische Abklärung erfolgen.
Die Einengung der Halschlagader (Carotisstenose) erlaubt heute neben operativen Verfahren in vielen Fällen auch eine interventionelle Therapie mittels Aufdehnung der Stenose durch Ballonkatheter und Einbringung einer Gefäßstütze (Stent). Dieser Eingriff wird routinemäßig im Herzkatheterlabor zusammen mit der Abteilung für Neurologie durchgeführt. Im Rahmen einer interdisziplinären Gefäßsprechstunde mit Teilnahme neurologischer und gefäßchirurgischer Kollegen wird entschieden, für welchen Patienten ein operatives bzw. interventionlles Verfahren geeignet ist.
Intensivmedizin
Die Intensivstation verfügt über acht Beatmungs- und sechs Überwachungsbetten. Sie ist mit modernsten Monitorsystemen ausgestattet. Die Therapie umfasst alle neuesten Verfahren zur Beatmung und zur Unterstützung des Herz-Kreislaufsystems. Hierzu gehört auch der Einsatz der Ballonpumpe (IABP), um das Herz bei Schockpatienten zu entlasten. Für den Bereich der Internistischen Intensivmedizin liegt eine Weiterbildungsermächtigung vor.
Schnelle Herzrhythmusstörungen
Wir betreuen regelmäßig Patienten mit Herzschrittmachersystemen zur
Behandlung schneller Herzrhythmusstörungen. Die Kontrolle von Patienten mit Herzschrittmachersystemen zur Behandlung langsamer Herzrhythmusstörungen erfolgt nach dem Eingriff in einem 6-Wochen Intervall einmalig. Im Notfall stehen wir den Patienten selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Alle Nachsorgegeräte zur Kontrolle der modernsten Herzschrittmachersysteme sind vorhanden oder stehen innerhalb kürzester Zeit zur Vefügung.
Sprechstunden | Tag | Uhrzeit |
Notfälle | jederzeit, 24 Stunden | |
Allgemeine Sprechstunden | Montag bis Freitag | 09.00 Uhr – 16.00 Uhr |
Herzschrittmacherambulanz | montags und mittwochs | 14.00 Uhr – 16.00 Uhr |
Montag bis Freitag | Nach Vereinbarung | |
Privatsprechstunde | Montag bis Freitag | 09.00 Uhr – 16.00 Uhr |
Behandlung nach | Nach Vereinbarung |
Schulungen und Sportgruppen
Marcumarschulung
Für viele Menschen ist zeitweilig oder auch lebenslang eine Behandlung mit Marcumar notwendig, um die Blutgerinnung zu hemmen. Diese Therapie erfordert eine regelmäßige Blutabnahme zur Bestimmung des so genannten Quick- oder INR-Wertes, um entsprechend die medikamentöse Behandlung zu steuern. Viele Patienten möchten ihre Behandlung so weit wie möglich selbst übernehmen, um auch im Urlaub unabhängiger zu sein. Coaguchek ist ein Gerät, mit dem ein Patient selbstständig seinen Quick- bzw. INR-Wert bestimmen kann - ähnlich wie bei einem Blutzucker-Messgerät durch einen Tropfen Blut aus dem Finger. Dies bietet dem Patienten größere Unabhängigkeit und höhere Sicherheit. Arztbesuche sind seltener notwendig. In sechs Stunden lernen die Teilnehmer neben der Handhabung des Gerätes Wissenswertes über die Marcumar-Behandlung. Anschließend sind die Patienten in der Lage, die Gefahr einer Über- oder Unterdosierung des Medikaments zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Konkrete Schulungstermine erfahren Sie im:
Sekretariat
Medizinische Klinik II:
Tel.: 0201/6400-3301
Fax: 0201/6400-3304
Koronarsport
Seit langem weiß man, dass sportliche Betätigung gerade bei Herzpatienten eine wichtige therapeutische Maßnahme ist. Wir bieten in Kooperation mit verschiedenen Sportverbänden unterschiedliche Übungsgruppen an, die von Ärzten der Medizinischen Kliniken betreut werden. Auch unser Haus hat Angebote für Sie, unter anderem gibt es eine Übungsgruppe mit Wassergymnastik, die im Schwimmbad des Philippusstiftes stattfindet. Weitere Informationen erhalten Sie über:
Monika Peters,
Abteilung für Physikalische Therapie,
Tel.: 0201/6400-5280

Andere von uns betreute Koronarsportgruppen finden in Kooperation mit den nachfolgenden Sportvereinen statt, über die Sie weitere Informationen erhalten:
Espo Essener Sportbund e.V.
Geschäftsführer Günter Kropp
Steeler Str. 38, 45127 Essen
Tel.: 0201/8146-0
Internet: www.espo-essen.de
Märkische Turngemeinde
Horst 1881 e.V.,
Dahlhauser Str. 166,
45279 Essen
Tel.: 0201/533340
Fax: 0201/8535107
Internet: www.mtg-horst.de
e-mail: service
mtg-horst.de
Schulungen für Asthmatiker
In regelmäßigen Abständen finden Informationsveranstaltungen für Asthmatiker statt, in denen die betroffenen Patienten nicht nur über die Besonderheiten des Krankheitsbildes, sondern auch über spezielle therapeutische Maßnahmen und insbesondere über die richtige Atemtechnik informiert werden. Die Schulung erfolgt in kleinen Gruppen durch Ärzte und physikalische Therapeuten. Konkrete Termine erfahren Sie unter:
Sekretariat Medizinische Klinik II
Tel.: 0201/6400-3301
Fax: 0201/6400-3304
Asthmasportgruppe
Seit 1998 besteht eine Asthmasportgruppe, bei der das Philippusstift Hand in Hand mit dem Sport- und Gesundheitszentrum Espo arbeitet. Das Angebot richtet sich an Patienten mit Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis oder Lungenemphysem. Anwesend sind ein erfahrener Übungsleiter und ein mit Atemwegserkrankungen vertrauter Arzt, der die Teilnehmer vor jeder Stunde untersucht und während des Trainings überwacht. Zu jeder Übungsstunde gehören ein Aufwärmtraining, Dehnübungen in Verbindung mit Atemtechniken, Kraft-, Ausdauer- und Koordinationsschulungen sowie ein abschließendes Gespräch. Über den Sport hinaus kommen die Teilnehmer auch zu gemeinsamen Abendessen oder Wanderungen zusammen. Die Sportgruppe trifft sich donnerstags von 17.30 bis 18.30 Uhr im Philippusstift, Abteilung für Physiotherapie, Kontakt über:
Monika Peters
Abteilung für Physiotherapie
Tel.: 0201/6400-5280
Sekretariat
Medizinische Klinik II
Tel.: 0201/6400-3301
Fax: 0201/6400-3304
Patienten fragen, Ärzte antworten
An jedem dritten Montag im Monat finden im Haus F des Philippusstiftes von 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr aufgrund einer Initiative der Märkischen Turngemeinde Horst e.V. Patientenforen statt, in denen Sie durch fachkundige Ärzte über aktuelle Gesundheitsfragen informiert werden. Hier steht ausreichend Diskussionszeit zur Verfügung, um alle Ihre persönlichen Fragen zu beantworten. Das aktuelle Programm wird jeweils in den Borbecker Nachrichten veröffentlicht und ist zu erfragen unter:
Sekretariat
Medizinische Klinik II
Tel.: 0201/6400-3301
Fax: 0201/6400-3304
Infomaterial





