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Behandlung
Erfahrenes Team
In der Urologischen Klinik des Marienhospitals sorgt ein erfahrenes Team aus hochqualifizierten Ärzten, Schwestern und Pflegern im Ambulanz-, Stations- und Operationsbereich sowie Physiotherapeuten dafür, dass Sie möglichst schnell wieder gesund werden.
Akademisches Lehrkrankenhaus bringt Vorteile
Ein Vorteil der Behandlung in einem akademischen Lehrkrankenhaus ist, dass für Sie neben Bewährtem auch die neuesten Untersuchungsmethoden und Therapieverfahren zur Verfügung stehen. Daneben wird durch modernste Medizintechnik die bestmögliche Diagnostik und die am wenigsten belastende Behandlung gewährleistet.
Informationen und Beratungen
Diese Informationen sollen Ihnen einen ersten Einblick in unsere Klinik geben, aber kein Ersatz für das persönliche Gespräch sein. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne für individuelle Beratung zur Verfügung, beispielsweise um Ihnen eine geplante Behandlung näher zu erläutern, um Ihnen die Angst vor kleinen und großen Eingriffen zu nehmen oder den Behandlungsplan mit Ihren Wünschen abzustimmen. Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit und Bemühungen stehen Sie als Patient. Mit Menschlichkeit, medizinischer Kompetenz und Erfahrung unternehmen wir gemeinsam alle Anstrengungen, damit Sie sich in unserer Klinik wohl fühlen und baldmöglichst gesund werden.
Im folgenden können Sie sich über folgende Themen informieren:
- Ambulante Untersuchung / Vorsorge / Ambulante Operation / Sprechstunden
- Stationäre Aufnahme
- Behandlungsspektrum unserer Klinik
- Erweitertes Behandlungsspektrum unserer Klinik
- Infomaterial
- Aktuelle Presseinformationen
Ambulante Untersuchung / Vorsorge / Ambulante Operation / Sprechstunden:
Bitte bringen Sie am Untersuchungstag alle verfügbaren auswärtigen Befunde und Röntgenbilder mit. Insbesondere benötigen wir eine Überweisung, welche Sie von einem niedergelassenen Urologen oder Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin erhalten. Ärzte aller Fachrichtungen können Ihnen eine Krankenhauseinweisung ausstellen, mit der Sie sich zunächst ambulant (vorstationär) untersuchen und behandeln lassen können. Für ambulante Operationen ist keine Überweisung erforderlich. Auch privatversicherte Patienten und Selbstzahler benötigen keine Überweisung.
Anmeldung in urologischer Ambulanz - Notfallbehandlung jederzeit
Bitte melden Sie sich am Tag der Untersuchung zur vereinbarten Zeit in der urologischen Ambulanz. Sollten Sie für eine ambulante Operation einbestellt sein, kommen Sie bitte unbedingt nüchtern ins Krankenhaus. Bei Vorsorgeuntersuchungen, oder Beschwerden im Zusammenhang mit der Niere, Prostata oder Harnblase, kommen Sie bitte mit gut gefüllter Harnblase zur Untersuchung. Notfallbehandlungen sind jederzeit möglich.
Stationäre Aufnahme
Allgemeine Informationen über Ihren Aufenthalt finden Sie in der Hauptnavigation unter der Rubrik Aufenthalt. Wenn nichts anders vereinbart wurde, melden Sie sich bitte zwischen 07:30 Uhr und 07:45 Uhr in der urologischen Ambulanz.
Bringen Sie bitte alle verfügbaren auswärtigen Befunde, sowie die Krankenhauseinweisung mit. Diese erhalten Sie von jedem niedergelassenen Arzt. Auch benötigen wir Ihre Versichertenkarte.
Medikamente
Falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen (z.B. ASS, Aspirin, Godamed, Isocover, Marcumar, etc.) erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Arzt, ob diese eine Woche vor der geplanten Operation abgesetzt, oder auf ein anderes Medikament umgestellt werden können. Ist dies nicht möglich, ersuchen wir Sie sich mindestens zehn Tage vor dem Aufnahmetermin mit uns telefonisch in Verbindung zu setzten.
Infomaterial
- Broschüre der Klinik für Urologie und Neurourologie
- Greenlight Laserbehandlung bei gutartiger Prostatvergrößerung
- HIFU-Behandlung : Ultraschall ersetzt Skalpell bei Prostatakrebs
- Informationen für Studenten
- Grünes Licht für die Prostata
- Interview mit Chefarzt Prof. Dr. Robert Wammack über das Thema "Prostataerkrankungen zuverlässig erkennen – was leistet der PSA-Test"
- Interview mit Chefarzt Prof. Dr. Robert Wammack zum Thema "HIFU-Behandlung"
- Presseartikel "Neue Therapie bei Krebs an Prostata" in den Zeitungen WAZ und NRZ vom 24.06.2009




