Herzlich Willkommen | Team/Kontakt | Behandlung | Fachinformation | Links
"one hole appendectomy"
Laparoskopischer Zugang mit 10 mm Winkeloptik über einen bogenförmigen, ca. 10-12 mm langen Hautschnitt in der unteren Nabelfalte. Über den 5mm Arbeitskanal der Optik wird sodann eine Fasszange in das Abdomen eingeführt, mit der die Appendixspitze ergriffen wird.
Die Appendix wird transumbilikal vor die Bauchdecke verlagert, so dass die Appendixbasis und der basisnahe Teil des Zäkums vor der Bauchdecke zu liegen kommen.
Anschließend wird der, die Appendix versorgende Gefäßstiel ("Mesoappendix"), wie bei der konventionellen Appendektomie unterbunden und durchtrennt.
Danach erfolgt die basisnahe Ligatur der Appendix und die Anlage der sog. "Tabaksbeutelnaht".
Nach Abtragung der Appendix und Knotung der "Tabaksbeutelnaht" ist der Appendixstumpf sicher im Zäkum versenkt. Nach Zurückverlagerung des Zäkumpols erfolgt der Wundverschluß mit intrakutaner Naht.








